Im Wildpark [4/364]

Der 1890 gegründete Wildpark Bruderhaus in Winterthur beherbergt heute 80 Tiere von acht Arten. Das Bruderhaus auf dem Eschenberg verfügt über einen neugestalteten Spielplatz, ein Restaurant (z. Zt. wegen Pächterwechsel geschlossen) und verschiedene Picknickplätze in der Umgebung. Der Park ist das ganze Jahr geöffnet und der Eintritt ist frei. Hier geht es zur Webseite.

Luchs
Rothirsch
Mufflon

Allgäu 4/5 [1/364]

Neujahrstag 2019

Immer noch Nebel. Aber heute sollte es trocken bleiben. Wir werden zum Werdensteiner Moos fahren. Dort erwartet uns eine einfache Wanderung mit einer kleinen Zusatzschlaufe zur Ruine Werdenstein. Die erste Überraschung ist das Wetter. Der Nebel lichtet sich auf und allmählich scheint sogar die Sonne. Wir starten die Wanderung kurz vor halb eins beim Parkplatz des Werdensteiner Mooses.

ALLGÄUER ALPEN

WERDENSTEINER MOOR

Burgruine Werdenstein

Allgäu 3/5

Und es kommt anders als wir dachten. Weiterhin Schneefall. Unser Entscheid, die Schneeschuhe zu Hause zu lassen, war wahrscheinlich falsch. Vorsorglich reserviert Dede im Hotel Schneeschuhe für uns. Ja wollt ihr dann bei diesem Wetter raus? Fragt die Dame an der Rezeption. Selbstverständlich. Kurz vor Mittag schnallen wir uns die Schneeschuhe an und ziehen los. Leichter Schneefall begleitet uns. Die Schneedecke genügt gerade zum Schneeschuhlaufen. Der Weg geht leicht abwärts zur Siedlung Leutfritz und zum Speckbach. Damit haben wir den tiefsten Punkt unserer Wanderung erreicht. Von hier geht es wieder aufwärts bis wir auf ein altes Eisenbahntrassee stossen, welches in der schneefreien Zeit als Rad- und Landwirtschaftsweg dient. Wir wandern ostwärts Richtung Hellengerst. Beim Wasserfall des Speckbaches gibts noch eine kurze Fotopause. Nach zweiteiliger Tel Stunden erreichen wir wieder unser Hotel.

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Allgäu 2/5

Der Morgen bringt eine kleine Überraschung. Leichter Schneefall hat in der Nacht die Landschaft mit einem weissen Leinentuch zugedeckt. Die Temperatur pendelt um den Nullpunkt. Dichter Nebel lässt die Landschaft nur erahnen. Beim Frühstück besprechen wir das Program. Wir entscheiden uns für eine zweistündige Wanderung um den Alpsee. Der Alpsee liegt bei Schwangau am Fusse der Königshäuser. Hier ist der Teufel los! Alles will die Schlösser besichtigen. Im Schritttempo erreichen wir den Parkplatz am Alpsee. Hier reicht der Nebel nicht bis auf den See. Man sieht immerhin das gegenüber liegende Ufer. Wir lassen die Menschenmenge hinter uns, erreichen nach wenigen Minuten den schönen Wanderweg rund um den See. Trotz des trüben Wetters treffen wir einige Wanderer an.

Zum Jahreswechsel ins Allgäu

Dieses Jahr fahren wir bereits zum dritten Mal mit Freunden ins Allgäu. Die Idee ist, ein paar Tage abseits vom Rummel zu verbringen. Um diese Zeit und im Allgäu denken wir an einen weissen Jahreswechsel. Vor zwei Jahren war es aber sehr frühlingshaftes Wetter. Wir unternahmen jeden Tag eine Wanderung in der nahen Umgebung von Hellengerst. Etwas abseits vom Dorf befindet sich das Golfhotel Hanuselhof. Dazu gibt es nur einen Ausdruck: Traumhaft. Der Hanuselhof wird in zweiter Generation von den drei Brüdern Markus, Frank und Wolfram Rainalter und ihren Familien geführt. Nun zurück zu unserem ersten Aufenthalt. Kein Schnee, dafür schön und kalt. Letztes Jahr Schnee, schön und kalt. Für dieses Jahr kann man noch nichts Genaues sagen, ausser, dass wir die Schneeschuhe zu Hause lassen können. Und es ist tatsächlich so. Unser Freund hat heute mit dem Hanuselhof telefoniert. Es ist alles grün und die Wetteraussichten sind so, dass wir die Schneeschuhe zu Hause lassen können. Als Trost einige Aufnahmen von 2016/17 und 2017/18.

Samstag, 29. Dezember 2018

Wie vereinbart holen uns Dede und Röbi um halb zehn ab. Bereits nach knapp zehn Minuten fahren wir ab. Über St. Gallen, Lustenau und Bregenz erreichen wir nach gut zwei Stunden unser Ziel: Das Golfhotel Hsnuselhof in Hellengerst im Allgäu. Eine tiefe Nebeldecke liegt über der ganzen Strecke. Nach einer ausgedehnten Kaffeepause mit feinem Aprikosenkuchen können wir unsere Zimmer beziehen. Nach dreiviertel Stunden machen wir uns auf den Weg zu einer ersten Wanderung in der Umgebung. Bäume und Sträucher sind voll Rauhreif. Auch ohne Sonne schiessen wir viele Bilder unterwegs.